… ist das verwerflich?

Im Jahr 2000 habe ich begonnen, ein Word Dokument zu f hren, wo ich in unregelmä?igen Abständen meine eigenen Gedanken und Sehns chte reingeschrieben habe. Ein sehr persönliches Dokument, liebevoll gestaltet und mir sehr ans Herz gewachsen. Nat rlich wurde das Ding mit einem sicheren Passwort versehen, denn das geht, beim besten Willen, niemanden etwas an.

2005 hab ich das dann, aufgrund sich radikal ändernder Lebensumstände etwas auf die Seite gelegt und, wie es kommen sollte, das Passwort vergessen. Das habe ich allerdings erst vor 2 Wochen gemerkt, als ich die Datei in den Tiefen meines Rechners wiedergefunden habe.

Sämtliche Passwörter, die ich eingegeben habe, waren falsch. Schöne Schei?e das… weil ich normalerweise Passwörter sehr gut im Kopf behalte (bringt der Job mit sich), aber dieses offensichtlich nicht.
Naja, da hab ich es mir in den Kopf gesetzt mal ein Passwort ‚Recovery‘ Tool auszuprobieren, um an das Passwort wieder ran zu kommen.

Da ich eben nicht wei?, was ich als PW eingegeben habe, musste ich das ganze mal ber Brute Force mit dem kompletten Deutschen Zeichensatz auf 12 Zeichen ausf hren. Mir ist ganz schön die Kinnlade runtergefallen, als ich gesehen habe, wie lange das Dauert…

Tagebuch Hacking

Jetzt hab ich schon berlegt, ob ich nicht ein paar Server zusammenschlie?en soll, um mehr CPU Leistung zu bekommen, aber das kommt sicherlich nicht gut, wenn auf einmal der Exchange Server komplett langsam ist, nur weil dieses kleine Tool 95 % der CPU braucht.

Merde…

Na gut, eventuell hab ich in einem Jahr das PW *g*.

Oder kennt jemand von euch ein gutes Tool um Passwörter zu hacken?

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