… in meiner Augenblicklichen Stimmung bin ich mal wieder ins Grübeln gekommen …

Wo führt mein Weg hin, an welche Stationen ich halte, wo ich Wasser aus einem Brunnen schöpfe, etc. Alles Fragen, die sich im Augenblick in meinem Kopf um ihre eigene Achse drehen. Dabei bin ich ber ein altes Märchen gestolpert, das ich vor ca. 20 Jahren geschenkt bekommen habe. „Die Stadt mit den Goldenen Dächern“ von Gina Ruck-Pauquet mit Lieder von und mit Gulaab, einem deutschen Gitarrenspieler.

Ein sehr eindringliches Märchen, mehr für Erwachsene, da jene grundlegende Suche nach dem Sinn des Lebens beschrieben wird, das der Weg das Ziel ist.

Wie ich so ber diese Sachen nachdenke, kommt mir immer mehr vor, das diese Wahrheit für mich offensichtlich sehr bedeutend ist. Ich denke für jeden Menschen, für jede Persönlichkeit gibt es eine eigene Wahrheit, mit der er durchs Leben schreitet, oft ändert sich diese Wahrheit auch, wenn sich die Erfahrung und die Lebensumstände ändern. Und für mich scheint der Gedanke das der Weg das Ziel ist eine der bedeutensten und wertvollsten Erkenntnisse zu sein, die ich in meinem Leben bis jetzt gemacht habe. Auch, wenn mich dieser Grundsatz schon fast 15 Jahre begleitet gewinnt er jeden Tag aufs neue an mehr Bedeutung.

Ich muss in Bewegung bleiben, Stagnation ist der Tod des Seins für mich. Ich denke immer mehr und mehr, das das mein Leben ist, mein eigenes Wesen am besten darstellt. Klar, ein gemütliches, sicheres Umfeld, guter Job, etc. das ist alles wichtig, aber nicht alles. Es ist schon schön, wenn man sich immer wieder mal wo niederlassen kann, um sich zu Erholen, aber im Endeffekt habe ich mich immer bewegt. Und ich denke, ich werde mich noch lange und weit bewegen, ehe ich das Ziel erreiche…

Die Stadt mit den Goldenen Dächern…

MySpace Profil von Gulaab

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