Category: Allgemein


Gestern fand zum 5. Mal die von Viennergy organisierte Fotorally statt.

Gemeinsam mit meiner Begleiterin haben wir als Team „farblos“ teilgenommen um in 5 Stunden 10 Fotos zu vorgegebenen Themen zu fotografieren.
Dabei rennen alle teilnehmenden Teams quer durch Wien um ihre Interpretation der Themen zu erwischen. Erlaubt ist fast alles um das  Ziel zu erreichen :).

Nach der Siegerehrung am Abend um 21 Uhr gewannen wir dann noch in einer Losziehung einen Workshop mit Manfred Baumann :).

Nochmals ein großes Danke an die Organisation. War ein feines Event.

Autor: Patrick Rothfuss
ISBN: 360893815X
Erschienen: 2007

Patrick Rothfuss, Dozent für Englisch in Wisconsin / USA schuf in 14 jähriger Arbeit einen der aufregendsten und vielschichtigsten Fantasy Romane der letzten Zeit und zugleich sein schriftstellerisches Debüt.

In aller Kürze:
Der Name des Windes erzählt von dem mächtigsten und berühmtesten Zauberer seiner Zeit. Sechssaitiger wird er genannt, Königsmörder und Flinkfinger. Es erzählt die Geschichte eines von Rachedurst getriebenen Kindes auf seinem Weg als Straßenkind, durch die Studien der arkanen Kunst, auf seinem Weg zu einem jungen, vielseitigen Mann, der viel gelitten, geliebt, gehasst und gelernt hat.
Die Geschichte vom mächtigsten Zauberer seiner Zeit. Kvothe…

Inhaltsangabe (Vorsicht Spoiler):
“Ich habe geraubte Prinzessinnen aus den Händen schlafender Unholde befreit. Ich wurde von der Universität verwiesen, in jüngerem Alter als die meisten Leute dort zugelassen werden. Ich wandele im Mondschein auf Pfaden, von denen andere auch bei Tage nicht zu reden wagen. Ich habe mit Göttern gesprochen, habe Frauen geliebt, habe Lieder geschrieben, bei denen selbst die Sänger in Tränen ausbrechen.
Ihr habt vermutlich schon von mir gehört.“

So beginnt die Geschichte eines Schankenbesitzers, irgendwo in ländlicher Umgebung, einem Ort wo sich nun auch dunkle Schatten erheben, Schatten von denen der Wirt sich zurückgezogen hatte. Der Geschichte seines Lebens, die Kvothe dem größten Chronisten seiner Tage erzählt. Drei Tage soll seine Geschichte dauern. Nach seinen Regeln soll sie verfasst werden. Nichts darf geändert werden, so wie der rothaarige Mann sie erzählt, soll sie weiter gegeben werden.

Kvothe wächst glücklich als Kind der Edema Ruh auf, berühmte fahrende Spielleute, deren Schauspielkunst in der gesamten bekannten Welt begehrt und geachtet ist. Als ein alter Arkanist sich zeitweise der Gruppe anschließt, entdeckt er die Intelligenz und Fähigkeiten des Jungen und beginnt ihn in die Grundlagen der Alchemie und Magie einzuführen. Doch Kvothes glückliche Kindheit nimmt ein jähes Ende, als er eines Tages das Lager seiner Eltern verwüstet vorfindet und alle seine Angehörigen von den sagenumwobenen Chandrian getötet wurden.

Nun auf sich alleine gestellt erreicht er die Hafenstadt Tarbean, wo er sich von nun an als Bettler und Dieb durchkämpft. Nach langer Zeit in dieser trostlosen Umgebung erwacht er schließlich aus dem Schockzustand den der Tod seiner Eltern hervorgerufen hat, sein Wille zum Überleben, seine Rachegelüste und sein Verstand erwachen aus langem Schlaf.
So gelingt es ihm schließlich in die Universität der Hohen Magie aufgenommen zu werden. Als jüngster Schüler des Arkanums.

Nun beginnt für Kvothe eine Zeit des Lernens, der Entbehrungen aber auch des kurzen Glücks. Durch seinen Ehrgeiz, seine Herkunft, seinen Wissensdurst macht er sich auf der Universität Feinde, findet seine Leidenschaft für das Lautenspiel wieder, verliebt sich tragisch und lernt das Wissen der Hohen Magie.

Kritik:
Selten habe ich ein Buch gelesen, das mich von der ersten Seite an so in seinen Bann gezogen hat. Patrick Rothfuss erzählt intelligent, gewitzt und humorvoll eine wundervolle Geschichte über den Werdegang des mächtigsten Magiers seiner Zeit auf der Suche nach dem Namen des Windes. Von der ersten Seite an fühlt man sich in diese Welt hineingezogen, empfindet mit dem Protagonisten mit. Liebt, leidet, hasst. Man kann sich mit den Menschen, denen Kvothe begegnet identifizieren, sie wirken nicht wie hohle Nebendarsteller, sondern sind, wie der Rest des Romans von Leben erfüllt.
Patrick Rothfuss erfindet zwar das Genre nicht neu, viele Elemente mögen dem geneigten Leser bekannt vorkommen, gerade die Geschichte um Harry Potter drängt sich einem hier auf. Doch das stört nicht. Im Gegenteil… Durch diesen gekonnten Mix aus Stilelementen wirkt alles einfach rund und in sich geschlossen. In 4 Tagen im Urlaub verschlungen war der einzige Wehmutstropfen die Tatsache, das der 2. Band noch nicht verfügbar war, sondern vorraussichtlich erst am 1. März 2011 erscheinen wird.

Der Name des Windes auf Amazon.de

In einer Windows 2003 Server Umgebung, Service Pack 2, 2003er Funktionslevel kommt es zu einem unerklärlichen Verhalten beim Synchronisieren von Userprofil Daten.

Zuerst aufgetreten bei einfachen Server gespeicherten Profilen:

Bei einigen Favoriten (nicht reproduzierbar) (Default Favoriten vom IE und selbst erstellte Favoriten des Users) wurden, beim kopieren auf den Server, die NTFS Berechtigungen vernichtet. Keine ACLs mehr verfügbar, somit ist die Datei nicht mehr lesbar, nicht mehr löschbar, etc. Dies führte dazu, das das An- und Abmelden extrem lange gedauert hatte. Ein Zustand, für den User unzumutbar.

Nachdem nun die Server gespeicherten Profile deaktiviert wurden, wurde ein neuer Anlauf mit einem simplen Robocopy Script gestartet. Um zumindest die Daten vom Desktop, den Eigenen Dateien und den Favoriten zu sichern.

Nach einem kleinen Probelauf mit einem neu erstellten Domänenuser, mit frischen Profil auf einem Client und ein paar Testdaten dann erneut das Problem, das bestimmte URL Dateien ohne ACL dastanden.

Die Datei ist erst wieder ’nutzbar‘ nachdem der Server niedergefahren wurde und mit chkdsk wieder hochgefahren wurde. Chkdsk erkennt die Datei als fehlerhaft und löscht sie.

Alle sonstigen Dateien werden mit den richtigen NTFS Berechtigungen versehen und alles funktioniert glänzend.

Nur bestimmte Favoriten tritt dieses Phänomen auf.

Lokal funktionieren die Dateien ohne Probleme.
Alle Clients sind in der Domäne, laufen mit Windows XP Pro SP3. Das Problem tritt, unabhängig davon auf, welcher User gerade angemeldet ist (Domänen Admin, Domänen User, etc.).

Nachfolgend noch das Script (glaube aber nicht, das es daran liegt, auf einem anderen Testsystem funktionierte alles ohne Probleme).

Vielleicht hat jemand einen Tipp woran das Problem liegen könnte, bzw. einen Ansatz, was ich noch überprüfen könnte.

Ich bin mittlerweile sogar schon soweit den Switch zu verdächtigen… und sonst, hab ich keine Erklärung mehr dafür…

@echo off

rem Die Robocopy Exe muss sich auf %backup_dest_drv% befinden, damit das Script funktioniert!!!!!
rem Am besten manuell, als User, in das Verzeichnis kopieren (um auch die Berechtigungen des Standard Users zu testen)
rem Die Erklärung der einzelnen Variablen ist nachfolgend zu finden.
rem Verzeichnisstruktur nach Mapping des Backup Verzeichnisses
rem \ %backup_dest_drv \
rem     \ robocopy.exe
rem     \ %backup_dest_dir \
rem            \ %USERPROFILE% \
rem                \ Desktop \
rem                \ Favoriten \
rem                \ Eigene Dateien \
rem                \ Log \
rem Backup Variablen
rem Backup Source Laufwerk
set backup_src_drv=c:
rem Backup Source Verzeichnis
set backup_src_user=%USERPROFILE%
rem Backup Server Name (für das Mappen des Laufwerks)
set backup_dest_srv=Servername
rem Backup Server Share (für das Mappen des Laufwerks)
set backup_dest_share=Backup$
rem Backup Ziel Laufwerk (für Mapping benötigt)
set backup_dest_drv=p:
rem Backup Ziel Verzeichnis (in dieses Verzeichnis werden die einzelnen Userdaten gesichert)
set backup_dest_dir=Userdata
rem Log Verzeichnis
set backup_dest_log=Log

rem Einhängen des Backup Laufwerks
net use %backup_dest_drv% \\%backup_dest_srv%\%backup_dest_share%

rem Check ob Userdataverzeichnis vorhanden ist. Wenn nicht, wird dieses mit dem Usernamen erstellt.
IF EXIST %backup_dest_drv%\%backup_dest_dir% goto next
mkdir %backup_dest_drv%\%backup_dest_dir%
:next

rem Check ob Zielverzeichnis vorhanden ist. Wenn nicht, wird dieses mit dem Usernamen erstellt.
IF EXIST %backup_dest_drv%\%backup_dest_dir%\%USERNAME% goto next
mkdir %backup_dest_drv%\%backup_dest_dir%\%USERNAME%
:next

rem Check ob Logverzeichnis vorhanden ist. Wenn nicht, wird dieses mit dem Usernamen erstellt.
IF EXIST %backup_dest_drv%\%backup_dest_dir%\%USERNAME%\%backup_dest_log% goto next
mkdir %backup_dest_drv%\%backup_dest_dir%\%USERNAME%\%backup_dest_log%
:next

rem Beginn des Backup Scripts
%backup_src_drv%
cd %backup_src_user%
rem Kopieren des Desktops
%backup_dest_drv%\robocopy.exe „Desktop“ „%backup_dest_drv%\%backup_dest_dir%\%USERNAME%\Desktop“ /MIR /LOG:“%backup_dest_drv%\%backup_dest_dir%\%USERNAME%\%backup_dest_log%\%USERNAME%_Desktop.log“
rem Kopieren der Favoriten
%backup_dest_drv%\robocopy.exe „Favoriten“ „%backup_dest_drv%\%backup_dest_dir%\%USERNAME%\Favoriten“ /MIR /LOG:“%backup_dest_drv%\%backup_dest_dir%\%USERNAME%\%backup_dest_log%\%USERNAME%_Favoriten.log“
rem Kopieren der Eigenen Dateien
%backup_dest_drv%\robocopy.exe „Eigene Dateien“ „%backup_dest_drv%\%backup_dest_dir%\%USERNAME%\Eigene Dateien“ /MIR /LOG:“%backup_dest_drv%\%backup_dest_dir%\%USERNAME%\%backup_dest_log%\%USERNAME%_Eigene Dateien.log“

rem Aushängen des Backup Laufwerks
net use p: /delete

Wahrheit

Ich stehe auf der Brücke
schaue nach unten
du kommst heran und reichst mir deine Hand
Ich strecke meinen Arm aus
und du
stößt mich in den Abgrund

Nach ein paar Tagen der Überlegung und Planung habe ich mich entschlossen, meine Route etwas abzuändern um mir persönlich etwas mehr Spielraum in der Strecken’bewältigung‘ zu lassen.

Ich werde Strecke primär von Wien bis Tirol planen und mir hier die Freiheit nehmen, von Tirol (der Heimat :)) eventuell mit dem Zug nach Wien zurückzufahren. Meine Schwerpunkte liegen eh eher im Süden der gesamten Strecke. Schon allein wegen der Schönheit und Herausforderung der Strecke wird schon allein das ausreichend für 3 Wochen sein :).

Grundlegend werde ich die Strecke in 3 größere Teiletappen aufteilen, die sich dann, im späteren Verlauf der Planung auch noch in Tagesetappen aufteilen wird. Die erste Teiletappe die ich nun vorstellen möchte, beschäftigt sich mit der Strecke von Wien (genauer Wiener Neustadt) bis Lienz. Schwerpunkte, bzw. Fixziele sind hier eigentlich nur der Triglav Nationalpark.

Die Strecke zwischen Wiener Neustadt und Klagenfurt (bzw. Jesenice in Slovenien) bietet die Möglichkeit 2 verschiedene Strecken zu fahren. Beide möchte ich kurz vorstellen (wie gesagt, nach wie vor eine ‚ein Etwa‘ Planung :)).

Ach ja, aufgrund des Feedbacks diverser Foren habe ich mich auch entschlossen, die Tour nicht in Wien zu beginnen, sondern in Wiener Neustadt, da die Bundesstraße von Wien nach Neustadt ein Grauen ist. Zumindest mit dem Bike.

1. Wiener Neustadt – Jesenice (Variante 1):

  1. Wiener Neustadt
  2. Pinkafeld
  3. Oberwart
  4. Güssing
  5. Spielfeld
  6. Soboth
  7. Jesenice (an Klagenfurt vorbei über die B70?)

Streckenlänge: Ca. 390 KM

2. Wiener Neustadt – Jesenice (Variante 2):

  1. Wiener Neustadt
  2. Semmering
  3. Kapfenberg
  4. Judenburg
  5. Klagenfurt
  6. Jesenice

Streckenlänge: Ca. 310 KM

Von Jesenice geht es dann weiter Richtung Bovec, bzw. durch den Triglav Nationalpark und von dort aus nach Lienz in Osttirol.
Wie schon erwähnt wird der Triglav Nationalpark einer der Schwerpunkte der Tour, daher hier erst eine rudimentäre Streckenführung. Die Details, zb. wo ich überhaupt fahren darf, werde ich noch ausarbeiten. Zum Teil warte ich hier noch einige Details von einer begeisterten slovenischen  Bergsteigerin und -wanderin :). Auf jeden Fall möchte ich an der Soča vorbeifahren, bzw. schauen, das ich meine Strecke anhand dieses Flusses planen kann.

Streckenlänge: Ca. 70 KM (da die genaue Planung noch nicht feststeht nur als Richtwert zu betrachten)

Von Bovec führt mich der Weg dann zurück nach Österreich, bzw. Lienz, wo ich das Ende meiner ersten Etappe erreichen werde.
Auch hier ist die Streckenführung erst als Anhaltspunkt gedacht, da ich, wie gesagt, die Triglav Nationalpark Tour im Detail erst noch planen muss und noch auf Feedback warten muss.

Streckenlänge: Ca. 130 KM

Dies wird die erste Hauptetappe meiner Tour.
In Summe kann ich mit ca. 500 bis 650 KM für diesen Streckenabschnitt in der Detailplanung dann rechnen.
Geschätzte Dauer: ca. 5 – 6 Tage (abhängig von der Detailplanung und im Endeffekt auch von den Höhenmetern die zu bewältigen sind :)).

Nach wie vor freue ich mich über Tipps und Anregungen zu der gesamten Strecke. Erfahrungen zu den einzelnen Streckenabschnitten sind sehr erwünscht.

Update: Als weitere Alternativstrecke kann ich mir den Teilabschnitt Spielfeld -> Jesenice auf Slovenischer Seite auch gut vorstellen. Hat hier jemand Erfahrungen?

in den Zeiten …

… wo alles zusammenkommt
… wo die welt sich rückwärts dreht
… wo die gedanken in besseren zeiten verweilen
… wo  jede bewegung wie in zähflüssigem sirup erscheint
… wo  das herz nicht mehr weiß, wie es schlagen soll
… wo das blut gefriert

bleibt nichts …

Heute beginne ich mit der Planung meines Sommerurlaubs 2010.
Eine Bikerundfahrt rund um und in Österreich :).

Nachdem ich gestern eine „In Etwa“ Route erstellt und ein bisschen verfeinert habe, möchte ich diese an dieser Stelle kurz vorstellen.
Wie gesagt, dabei handelt es sich im ersten Schritt rein um einen Anhaltspunkt für mich selbst, um die Route im Laufe der nächsten Monaten herauszuarbeiten.

Hier ein paar Eckdaten zu dem der angedachten Tour:

  1. Start aus Wien in Richtung Steiermark (Graz)
  2. Von Graz aus weiter Richtung Kärnten (Villach)
  3. Von Villach aus nach Slovenien (Jesenice)
  4. Danach in Richtung Triglav Nationalpark (Krankjska Gora, Bovec)
  5. Von Bovec aus Richtung Osttirol (Lienz)
  6. Hier überlege ich noch, was an diesem Punkt kommt. Der Nationalpark Hohe Tauern würde mich sehr interessieren.
  7. Weiter geht die Strecke in Richtung Südtirol / Italien. Streckenführung durch die Dolomiten Richtung Bozen
  8. Von Bozen weiter in Richtung Tirano an der Schweizer Grenze
  9. Das Berninatal folgend über den Berninapass in der Schweiz Richtung Graubünden (Chur)
  10. Von Chur geht es in der Schweiz weiter Richtung Vaduz
  11. Von Vaduz Richtung Tirol (Innsbruck)
  12. Von Innsbruck geht es dann weiter Richtung Salzburg und Oberösterreich
  13. Und Schlussendlich sollte ich am Ende wieder Wien erreichen

Hochgerechnet ca. 1800 Kilometer die mich erwarten würden. Vermutlich mehr 🙂

Nachdem die Route für das erste mit Google Earth erstellt wurde, sind von der Streckenführung vermutlich auch nur Autobahnen und größere Bundesstraßen eingeplant.

Geschätzte Dauer: 2 – 3 Wochen bei Durchschnittlich 100 – 120 Kilometer am Tag mit ein paar Tagen Regeneration irgendwo.

Ich freu mich gerade wie ein kleines Kind darauf, die Planung fortzuführen. Was folgt denn als nächstes?
Vermutlich werde ich versuchen eine genaue Route heraus zu tüfteln. Was wohl am meisten Arbeit sein wird. Strecken zu finden, die schon relativ direkt führen, aber nicht SO gefährlich befahren sind, wie manch eine Bundesstraße in Österreich. Schöne Pässe zu finden, Streckenplanung hinzuzufügen (also, welche Tagesetappen von wo bis wo zu erwarten sind). Campingplätze herausfinden, ggfs. auch Schutzhütten in den entlegeneren Gebieten und Bergen.

Bis jetzt ist noch alles offen, aber so in etwa könnte meine Radtour 2010 aussehen. 13 Jahre nach meiner letzten großen Tour :).

Die Motivation ist groß.

Ich bin seit einigen Jahren ein Fan der Kurzgeschichten von H.P. Lovecraft († 15. März 1937).

Ich finde, seine Geschichten, die fast immer von etwas Bösen, ausserhalb des menschlichen Verständnisses, erzählen, auch heute noch, sehr spannend und gelungen, da es Lovecraft verstand, seinen Kreaturen keinen Körper zu geben, er machte nie den Fehler, das Grauen zu beschreiben, er überließ es seinen Lesern, sich ein eigenes Bild davon im Kopf zusammenzureimen. Auf diese Art und Weise wird der Leser selbst dazu animiert, sein eigenes Nemesis, sein eigenes Grauen heraufzubeschwören.

Für jene, die mehr über Lovecraft herausfinden wollen, sei dieser Wikipedia Artikel genannt: http://de.wikipedia.org/wiki/H._P._Lovecraft (sehr empfehlenswert, wie ich finde :)).

Ivan Zuccon (Armee der Finsternis, Bad Brain, …) hat sich nun an einer Verfilmung gewagt, die ich selbst als eines der besten Werke Lovecrafts bezeichnen würde. Die Farben aus dem All. Zwar muss man sagen, das Zuccon hier dem geneigten Zuschauer seine eigene Interpretation präsentiert, aber das Grundthema ist deutlich zu erkennen. „Die Saat des Bösen“

Ich möchte Inhaltlich eigentlich nichts über den Film verraten, einerseits mag ja der eine oder andere sich den Film selbst ansehen, andererseits hat ja einer die Muse auch die Geschichte selbst zu lesen.

Eines sei allerdings gesagt: Auch wenn der Film gegen Ende hin einige Splatter Elemente beinhaltet, handelt es sich doch um einen gekonnten, subtilen, fantastischen Horror Film, den ich jedem, der etwas für dieses Genre übrig hat, empfehlen möchte.

Yeah,

beim Suchen nach ein paar coolen Photoshop Tricks bin ich über folgende Seite gestolpert: http://www.hongkiat.com/blog/41-nicest-photoshop-photo-effects-photoshop-tutorials/

Und ich find die Techniken, die hier beschrieben werden einfach nur genial. Vielleicht ein guter Anreiz sich intensiver mit Photoshop auseinanderzusetzen…

Schon alleine, da ich das Programm eigentlich besser nutzen sollte um meine eigenen Fotos zu überarbeiten :).

Wieder mal habe ich mich entschlossen, nach fast 2 Jahren Blog-Abstinenz, einen Neuanfang in dieser Richtung zu unternehmen…

Das, was ich schon seit gut 2 Monaten als Arbeitsgrundlage verwende, wurde nun um ein altes Backup bereichert, die Datenbank aktuallisiert, einige Problemchen behoben und das Template zum Teil schon angepasst…

Erneut stellt sich hier halt die Frage, wohin sich das ganze entwickeln wird, ob ich wieder die Freude von früher an dem System für mich gewinnen kann, und wohin mich das ganze wieder führt. Ich kann wohl für das erste nicht versprechen, das das Blog hier so mit Inhalten gefüllt wird wie es einmal der Fall war… unter anderem fehlt mir hier einfach die Zeit dafür. Aber man weiß ja nie :). Kann ja vieles passieren, vielleicht packt es mich auch wieder und das Bloggen wird wieder interessant.

Für das erste werde ich mal die alten Daten noch durcharbeiten was die Kategorien und Tags angeht um eine gewisse Konsistenz in das System rein zu bringen (alte IT Mensch Angewohnheit :)).

In diesem Sinne…

let’s blog …