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Yeah,

beim Suchen nach ein paar coolen Photoshop Tricks bin ich über folgende Seite gestolpert: http://www.hongkiat.com/blog/41-nicest-photoshop-photo-effects-photoshop-tutorials/

Und ich find die Techniken, die hier beschrieben werden einfach nur genial. Vielleicht ein guter Anreiz sich intensiver mit Photoshop auseinanderzusetzen…

Schon alleine, da ich das Programm eigentlich besser nutzen sollte um meine eigenen Fotos zu überarbeiten :).

Wieder mal habe ich mich entschlossen, nach fast 2 Jahren Blog-Abstinenz, einen Neuanfang in dieser Richtung zu unternehmen…

Das, was ich schon seit gut 2 Monaten als Arbeitsgrundlage verwende, wurde nun um ein altes Backup bereichert, die Datenbank aktuallisiert, einige Problemchen behoben und das Template zum Teil schon angepasst…

Erneut stellt sich hier halt die Frage, wohin sich das ganze entwickeln wird, ob ich wieder die Freude von früher an dem System für mich gewinnen kann, und wohin mich das ganze wieder führt. Ich kann wohl für das erste nicht versprechen, das das Blog hier so mit Inhalten gefüllt wird wie es einmal der Fall war… unter anderem fehlt mir hier einfach die Zeit dafür. Aber man weiß ja nie :). Kann ja vieles passieren, vielleicht packt es mich auch wieder und das Bloggen wird wieder interessant.

Für das erste werde ich mal die alten Daten noch durcharbeiten was die Kategorien und Tags angeht um eine gewisse Konsistenz in das System rein zu bringen (alte IT Mensch Angewohnheit :)).

In diesem Sinne…

let’s blog …

Ohne Worte…

Da die Diskussion über Killerspiele wieder heftigst entbrannt ist, hier ein sehr interessantes Video…

Alles kommt anders…

Ich habe nun einige Informationen über Irland zusammen getragen, die mich im Augenblick nicht wirklich Glücklich stimmen. Nachdem ich im letzten Monat einige Anrufe, Erkundungen, etc. erledigt habe, kristallisierte sich immer mehr heraus, dass solch eine Aktion nur unter den besten Umständen funktionieren kann.

Die Fakten die im Augenblick am schwersten wiegen:

  • Extrem hohe Mieten (Einzelzimmer in einer WG durchschnittlich 1000 € im Monat)
  • Fixkosten in Österreich die da noch dazu kommen
  • Eine hohe Steuer für die ersten drei Einstiegsmonate (42%) die zwar danach zurück erstattet werden würden. Allerdings nur, wenn man unter einer bestimmten Verdienstgrenze bleibt.
  • Diese Verdienstgrenze müsste ich jedoch überschreiten (wir reden hier von knapp 50.000 Pfund im Jahr) um Fixkosten in Österreich und Leben in Irland leisten zu können.

Theoretisch hält mich hier nicht wirklich etwas. Der Weg wäre offen. Und doch sind es die hohen Fixkosten die mich extrem abschrecken. Ich müsste hier einen Job bekommen, in dem ich knapp 2500 bis 3000 Pfund im Monat Netto verdiene um das ganze im Augenblick tragen zu können.

Mir ist klar, das, wenn ich vor Ort dann bin, das alles ganz anders aussehen kann. Billigere Wohnungen, schnell ein guter Job, ist alles Möglich. Trotzdem ist es im Augenblick für mich ein zu wagemutiger Schritt. Ich glaube, ich werde das ganze eher erst in 3 Jahren anstreben, wenn ich hier meinen Kredit ausbezahlt habe und keine finanziellen Verpflichtungen mehr in der Heimat hätte.

Schade eigentlich, wäre ein toller Gedanke gewesen. Aber tot ist er ja nicht. Irgendwann wird es mich auf die Grüne Insel, nach Shannonbridge verschlagen :).

Alles wieder gut :)

Nach ein paar Tagen des Frustes gehts nun wieder besser 🙂

Hin und wieder muss einfach mal der Frust raus geschrien werden…

*finger knacks*

So, jetzt gehts bald weiter hier… wenn ich doch nur mehrZeit zur Verfügung hätte…

Destruktive Momente…

Es gibt sie immer wieder. Diese Momente. Wo die Wut im Herzen kocht wie kaltes Feuer, das nie zu erlöschen droht.
Es gibt sie immer wieder. Diese Momente. Wo der Hass durch die Adern fließt wie kochendes Pech, sich in jede Faser fressend.
Es gibt sie immer wieder. Diese Momente. Wo das Geräusch der eigenen, knirschenden Zähne so laut wird, das der Schädel dröhnt.

Gerade ist so ein Augenblick. Einer dieser Momente, in denen man sich destruktiver, blinder, dummer Wut hingeben muss um nicht den Verstand zu verlieren. Ein Moment, Irrational, nicht Möglich und doch von bestechender, blendenter Präsenz. Einer jener Momente, wo ich aus mir herausgehe, wo die Faust geballt, die Knöchel weiß und die Muskeln hervortretend sind, wo das Blut durch die Ohren rauscht, schnellen, wuchtigen Bassschlägen gleich, sich die Lippen zu einem irren Grinsen verziehen.

Kühle, bestechende Wut, Leidenschaft, Hass… alles gleichsam, wie der Tsunami der einen mit sich fortschwemmt ohne nur einen Hauch einer Chance. Berechnende Ruhe, durchzogen vom Faden des Feuers der Destruktivität und der Trivialität… und der Realität…

Kurzurlaub in den Niederlanden

Morgen in der Früh um 6:30 Uhr isses soweit. Das Flugzeug in Richtung Amsterdam mit mir an Bord wird abheben.

Das schöne, wenn man einen Weltenbummler als Dad hat ist die Tatsache, das man fast überall auf der Welt auch ne Unterkunft findet. Solange man nicht unbedingt in ein Hotel muss.
Und so auch hier wieder. Nachdem mein Dad irgendwo wieder in Uruguay unterwegs ist, bekomm ich die Wohnung für ca. ne Woche in Den Haag. Und, das ist wirklich ne nette, kleine Wohnung.

Also, ich werde da mal wieder für ca. eine Woche nur bedingt bloggen, da ich in Den Haag, Amsterdam und Rotterdam meinen kulturellen Neigungen nachgehen werde 🙂

Oder mein neues Leben XXL!

Die wichtigste und auch aktuellste Nachricht ist wohl, das ich meinen Job verloren habe.
Wirtschaftliche Gründe, heißt es. Gut. Kann ich verstehen und akzeptieren. Ich bin niemandem böse, auch wenn es im ersten Augenblick ein dezenter Schock gewesen ist. Aber was solls? So ist das Leben. Mal läufts und mal läufts halt nicht so gut.

Für mich ist das aber eine absolute Chance. Ich wollte schon immer einmal ins Ausland. Nicht Urlaub machen, sondern dort einen Teil meines Lebens verbringen. Bis jetzt habe ich diesen Gedanken etwas fett und faul verfolgt. Sprich. Gar nicht, sondern nur gedacht, das es nett wäre. Nun habe ich aber die Chance genau das zu machen, wovon ich schon immer geträumt habe.

Und somit wurde es fixiert. Es geht, innerhalb der nächsten 2 Monate nach Irland, genauer gesagt nach Dublin, in das Herz der Europäischen IT Landschaft. Zumindest was den wachsenden Arbeitsmarkt dort angeht.

Spätestens Ende März (mitte März endet mein jetziger Arbeitsvertrag) werde ich in einem Irischen Pup sitzen und Jesus einen guten Mann sein lassen und mich eher an James Joyce halten :).

Warum Irland?

  1. Wunderschönes Land, faszinierende Geschichte und guter Arbeitsmarkt
  2. Attraktive Gehälter (gut, weniger attraktive Steuern, aber das ist tragbar)
  3. Guter Wiskey
  4. Super Möglichkeit das eigene Englisch zu verbessern
  5. Ein Auslandsaufenthalt macht sich super im Lebenslauf
  6. Rothaarige, hübsche Frauen 🙂

Details wird es hier auf jeden Fall geben, wie es weiter geht… 🙂

Wie so manch einer vielleicht bemerkt hat, war ich das letzte Monat eigentlich nicht wirklich aktiv.

Wollte mir mal bewußt ein Monat Pause von der kleinen, doch lieb gewonnenen, Blogwelt nehmen und das ganze mal wieder aus einer anderen Perspektive betrachten. Und nun, nach exakt einem Monat, denk ich mir, isses wieder soweit, das ich genug Muse und auch Lust und Laune fürs Bloggen habe…

Und, es hat sich einiges getan. Dinge, die es auf jeden Fall wert sind, erzählt zu werden.

Oh ja…